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Nachtwäsche

Als Nachtwäsche bezeichnet man Kleidungstücke, die man nachts während des Schlafens trägt. Neben dem Schlafanzug oder Pyjama gehören auch das Nachthemd oder Negligee, das Babydoll sowie die Schlafmütze dazu.

Die erste Nachtwäsche war das Nachthemd. Dieses Hemd war als einfache Tunika geschnitten, die bis über die Knie reichte und wurde von Frauen und Männern gleichermaßen getragen. Heute tragen nur noch wenige Frauen ein klassisches Nachthemd, bei Männern ist es völlig unüblich.

Die am weitesten verbreitet Nachtwäsche ist heutzutage der Schlafanzug und das Negligee.

Der Schlafanzug, der auch Pyjama genannt wird, wird von Frauen wie auch Männern getragen. Er besteht aus einer Hose und einem Hemd. Im Winter sind Hose und Hemd lang, im Sommer kurz. Der Unterschied zwischen dem Schlafanzug und einem Pyjama besteht darin, dass der Pyjama am Oberteil eine Knopfleiste besitzt, während der Schlafanzug einfach übergezogen wird.

Das Neglige ist die moderne und elegante Form des Nachthemds. Es ist kürzer und reicht meist nur über den Po, manchmal bis zu den Knien. Ein Negligee wird heute meist aus leichten und oft transparenten Stoffen gefertigt und mit Verzierungen wie Stickereien und Spitze versehen. Während das Nachthemd vor allen Dingen wärmen sollte, ist das Negligee ein modisches Kleidungsstück, das nun eher dem Bereich der Reizwäsche zuzurechnen ist.

Das Babydoll ist Oberteil aus leichten und transparenten Stoffen, in das Körbchen eingearbeitet sind, die aber keine eigentliche Stützfunktion übernehmen. Beim Babydoll liegt der Schwerpunkt noch mehr auf der reizenden und verführerischen Wirkung.

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